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Sicherungsmaßnahmen an einem Wohngebäude

Bauort:Wismar
Objektplaner:Architekt Seemann-Rietsch
Bauherr:Ferdinand Bartels
Erbrachte Leistungen:Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 4 – 5

Im Rahmen einer umfassenden Bestandssicherungsmaßnahme wurde eine detaillierte Fachwerkkonstruktion in Holzbauweise sorgfältig geplant und berechnet. Das betreffende Gebäude unterzieht sich einer vollständigen Entkernung im Zuge der Sanierung und verfügt während des Bauprozesses über keinerlei Deckenscheiben. Die Herausforderungen dieser Baumaßnahme erfordern zusätzlich die Entfernung sämtlicher Innenwände, um Raum für die Errichtung neu geplanter Ziegelhohlkörperdecken zu schaffen.

Die Entscheidung, eine Fachwerkkonstruktion in Holzbauweise zu verwenden, unterstreicht nicht nur die sorgfältige Planung, sondern auch die Berücksichtigung von struktureller Integrität und Nachhaltigkeit. Der Einsatz von Holz als Baumaterial bietet nicht nur eine ästhetisch ansprechende Lösung, sondern ermöglicht auch eine effiziente und ressourcenschonende Bauweise. Die geplante Entkernung des Gebäudes ist von entscheidender Bedeutung, um Platz für die neuen Ziegelhohlkörperdecken zu schaffen, die einen modernen und stabilen Baugrund für das sanierte Gebäude bieten werden.

Die Entfernung der Innenwände, obwohl aufwendig, ist ein notwendiger Schritt, um die architektonischen Anpassungen erfolgreich umzusetzen. Dieser Prozess eröffnet die Möglichkeit, den Innenraum neu zu gestalten und den zukünftigen Nutzungszwecken des Gebäudes optimal anzupassen. Die sorgfältige Planung und Berechnung dieser Baumaßnahmen sind entscheidend für den Erfolg der Bestandssicherungsmaßnahme und gewährleisten, dass das Gebäude nach Abschluss der Arbeiten nicht nur strukturell stabil, sondern auch funktional und ästhetisch ansprechend ist.

Sicherungsmassnahme_Wohngebäude
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