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Neubau Feuerwehrgerätehaus Rakow

Bauort:Gemeinde Süderholz / OT Rakow
Status:LP 1–4 abgeschlossen / LP 5 in Abstimmung
Bauherr:Gemeinde Süderholz
Kapazität:2 Stellplätze + Werkstatt/Lager
Besonderheit:Integration in neuen B-Plan der Gemeinde
Budget:2,04 Mio. € (Gesamtkosten)

Neubau Feuerwehrgerätehaus Süderholz West in Rakow: Ein moderner Gemeinschaftsstandort für den Brandschutz

In der Gemeinde Süderholz entsteht im Ortsteil Rakow ein zukunftsweisendes Infrastrukturprojekt: Der Neubau eines zentralen Feuerwehrgerätehauses. Als moderner, gemeinsamer Standort für die Feuerwehr Süderholz West konzipiert, vereint das Gebäude höchste funktionale Anforderungen mit den aktuellen Standards des Brand- und Katastrophenschutzes, um die Einsatzbereitschaft in der Region nachhaltig zu stärken.

Das Projekt im Überblick

Das neue Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse einer modernen, fusionierten Einsatzabteilung zugeschnitten. Mit insgesamt zwei Stellplätzen bietet die Fahrzeughalle sicheren Raum für den Fuhrpark, funktional ergänzt durch spezialisierte Lager- und Werkstattbereiche, die einen reibungslosen Wartungs- und Dienstbetrieb garantieren.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Planung liegt auf dem umfassenden Sozial- und Schulungsbereich. Dieser schafft nicht nur die notwendigen räumlichen Kapazitäten für die fundierte Aus- und Weiterbildung der Kameradinnen und Kameraden, sondern fördert als zentraler Treffpunkt auch die Gemeinschaft innerhalb der Wehr.

Planung und Integration

Das Bauvorhaben ist fest in die städtebauliche Entwicklung eingebunden und wird harmonisch in den neuen Bebauungsplan (B-Plan) der Gemeinde integriert.

Im Rahmen der Beauftragung werden die Leistungsphasen 1 bis 8 vollumfänglich abgedeckt. Unser Auftrag umfasst dabei die ganzheitliche Verantwortung von der ersten Entwurfsplanung über die Koordination der verschiedenen Fachplanungen und des Genehmigungsverfahrens bis hin zur finalen Umsetzung auf der Baustelle.

Wirtschaftlichkeit und Status

Mit einem berechneten Gesamtbudget von ca. 2,04 Mio. € Brutto stellt das Projekt eine nachhaltige Investition in die Sicherheit der Bürger dar. Die Kosten gliedern sich gemäß der aktuellen Kostenberechnung wie folgt auf:

  • Bauwerk (Baukonstruktion): 0,77 Mio. €

  • Technische Anlagen: 0,54 Mio. €

  • Außenanlagen: 0,31 Mio. €

Aktueller Projektstatus: Die Planungsphasen von der Grundlagenermittlung bis zur Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 1 bis 4) wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Da das Vorhaben an die städtebauliche Neuordnung gekoppelt ist, steht die finale Baugenehmigung aktuell noch im Rahmen des laufenden B-Plan-Verfahrens der Gemeinde aus. Parallel dazu befindet sich die Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) bereits in der intensiven Abstimmung mit den Fachplanern, um nach Rechtskraft des Bebauungsplanes einen nahtlosen Übergang in die Realisierung zu gewährleisten.